1
Mai
2010

Upgrade HTC Hero to 2.1 with cyanogenmod 1.0

Einfachste Anleitung:
http://andreas-lehr.com/blog/archives/229-T-Mobile-HTC-Hero-unlock.html

Kurze Zusammenfassung.
  • FlashRec installieren und damit das "Amon Ra’s Hero Recovery Image" flashen. (Zuvor backup!)
  • BeHero+ 1.2 ROM auf update.zip im root der SD-Karte ablegen
  • Beim Starten des Handies HOME+SUCHE gedrückt halten
  • Wipe data
  • "Apply update.zip" auswählen

19
Jul
2009

17
Jul
2009

Vote for "install cryptsetup by default"



Converting Seq[Option[Any]]) to Seq[Any] and removing None values in Scala

First idea:

seq.filter(_.isDefined).map(_.get)


Second solution from StackOverFlow

seq.flatMap(x=>x)


Overkill solution:

class NonePurger[T] (val seq:Iterable[Option[T]]) {
def purgeNone():Iterable[T] = seq.flatMap(x=>x);
}
implicit def iterableOption2NonePurger[T](seq:Iterable[Option[T]]):NonePurger[T] = new NonePurger(seq);
seq.purgeNone

28
Jun
2009

Diese Schweizer...

Interview mit dem Schweizer Bundespräsidenten:

...
Einwurf des Reporters: "In vier Jahren kann man Diktaturen errichten."
Antwort:
Nicht in der Schweiz. Ich habe mit einem Freund einmal darüber diskutiert, wie man in der Schweiz einen Staatsstreich durchführen könnte. Indem man den Bundesrat entführt? Das merken die Leute doch erst, wenn sie zwei Monate keinen Bundesrat am Fernsehen mehr gesehen haben! Indem man die Nationalbank übernimmt? Aber wo? In Zürich, in Bern? Indem man die Armeeführung an sich reisst? Dann ist die Hälfte der Soldaten krank oder kommt sonst nicht. Ein Putsch in Bern? Da lachen die Leute in Zürich doch nur!


Quelle: Neue Zürcher Zeitung

24
Jun
2009

17
Jun
2009

Notes from a presentation in Vienna with the title "How business models change with Open Source"

Talkers:
Florian Haas, LinBit
Thomas Uhl, LiSoG

How can a business model generate revenue?
Two methods with high risks:
  1. Proprietary components: A simple version is free. If you need more, and to use it efficiently you need more, you have to pay for the proprietary parts.
  2. You make software deliberately very complex and difficult to install and use. Therefore everyone needs consulting and training courses. Reduce free available documentation to a minimum.
The power of the community will invested time and money in the number one. Therefore it's important to be number one in our field to get momentum. These 2 methods are dangerous: New people are hindered to get involved into the community. Existing partners may be disappointed about "pseudo" Open Source software.

3 more promising methods:
  1. Insurance: Big companies require a technical contact for problems and support contracts, up to 24/7 support. This leads to a continous income and is a main income for proprietary software vendors, too.
  2. Elevator. Even almost perfect software needs enterprise specific adoptions and training for employees. It's usually cheaper to buy the service than to educate and manage everything inhouse.
  3. Private helicopter: Some features are only interesting for very specific customers in a niche. These features can be offered proprietary. But they must not be useful for the whole community. Additionally the feature can become part of the common use case. Then it should be transfered to the open source codebase.
Other Advantages:
Requirements engineering can be more transparent. Paid features get a higher priority.
Customers can see progress immediately and are more willing to pay on a less formal base, which enables more agile development.

Don't forget: Viral marketing. A community has an invaluable benefit for small companies without big marketing budgets.

26
Mai
2009

#3wordsduringsex

My top 20 of #3wordsduringsex on twitter:
  1. Its just blood!
  2. Get out Mom!
  3. You still alive?
  4. Go go gadget...
  5. Who is next?
  6. Did you fart?
  7. Whoops wrong hole.
  8. My water broke
  9. Your name is?
  10. You have both?
  11. Do you swallow?
  12. Lights Camera Action!
  13. Can I join?
  14. I smell gas
  15. Let them watch
  16. Is this legal?
  17. Which hole first?
  18. Next....stop....Driver
  19. We need chocolate
  20. 'Yes we can!'

19
Mai
2009

E-Voting bei den ÖH Wahlen.

Generelle Bedenken gegen E-Voting:
Bei der elektronischen Abstimmung fällt die Überprüfbarkeit demokratischer Standards weg. Selbst Programmierer unter den Wahlbeobachtern können nicht mehr wirklich feststellen, ob da alles seine Richtigkeit hat. Link

Aber auch bei der technischen Implementierung muss man sich fragen, ob das so OK ist:
Wenn drei der vier Mitglieder der Bundeswahlkommission zusammenarbeiten, könnten sie die Stimmen entschlüsseln und so herausfinden, wer wen elektronisch gewählt hat. Heise Link

Mit der Offenheit und Überprüfbarkeit der Software ist es auch nicht weit her:
Mitglieder von ÖH-Wahlkommissionen wurden bei der Einsichtnahme in den Software-Code enttäuscht. Statt der tatsächlich eingesetzten Software wurde nur ein (angeblich) ähnlicher Code gezeigt. Es handelte sich weder um jene Version, die der A-SIT zur Zertifizierung vorgelegt wurde, noch um jene, die bei dem heute gestarteten E-Voting-Prozess tatsächlich zum Einsatz gelangt. ... Auch der vielleicht wichtigste Vorgang, nämlich die Auszählung der Stimmen, erfolge nicht mit Scytls Software. Welches Programm das genau erledigt, ist nicht ganz sicher. Der zugehörige Quelltext wurde nicht gezeigt. Link

Außerdem hat die Bürgerkarte ein Sicherheitsproblem
Forschern des Seclab der TU Wien gelang es, schwerwiegende Fehler in der - ebenfalls von der A-SIT zertifizierten - Bürkerkartenumgebung (BKU) 'trustdesk basic' aufzuzeigen: Mit einem Demotrojaner gelang es, den Inhalt einer signierten Nachricht unbemerkt auszutauschen. Die Signatur - welche genau das verhindern sollte - erscheint trotzdem als gültig. Eine Funktion wie sie auch beim eVoting zum Schutz der abgegebenen Stimme benutzt wird.Link

Aber auch ohne Wahlbetrug und technische Problemen schaffen sie es die Wahl ungültig zu machen:
Wegen den Bezeichnungen auf elektronischen Stimmzetteln der Uni Wien, könnte sogar die ganze Wahl wiederholt werden müssen. Denn die Kurzbezeichnungen aller Fraktionen fehlen ebenso wie das Wort „Europäische" bei der Jungen Europäischen Studentinneninitiative (JES).Link


E-Voting ist eine interessante Idee, aber das Problem zu geringer Wahlbeteiligung liegt sicher nicht am Aufwand zur Wahl zu gehen und ist daher auch nicht technisch zu lösen.

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Converting Seq[Option[Any]])...
First idea: seq.filter(_.isDefi ned).map(_.get) Second.. .
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