30
Jan
2009

Silverlight - Erster Kontakt und schon unsympatisch.

Flash durch Silverlight ersetzen ist wie Pest mit Cholera vertauschen. Aber zumindest funktioniert(e) Flash!

Ryanair hatte immer eine schöne Ansicht der Destinationen, bei der man durch Auswählen eines Flughafen alle Routen sehen konnte.
Früher was das eine Flash-Seite und ging wunderbar. Jetzt ist eine Silverlight-Seite und nix geht mehr. Zumindest mit Firefox 3 unter Ubuntu Intrepid mit dem Monolight-Plugin nicht.

http://www.ryanair.com/site/EN/dests.php

Microsoft spar dir diese proprietäre Scheiße!!! Oder entwickelt selber ein Plugin, dass auch auf anderen Plattformen als Windows läuft. Macht doch nicht gleich von vornherein klar, dass ihr unfähig seid Plugins für andere Plattformen zu schreiben. Ein echtes Armutszeugnis Novell damit zu beauftragen.

Update am 2009-06-17. Test mit Jaunty und Firefox 3.0.11 ergibt gleiches Bild. Route Map funktioniert nicht.

12
Dez
2008

News of today

Schauspieler am Burgtheater schlitzt sich Hals mit Messer auf, weil es ein echtes statt einem falschen Messer war.
http://www.guardian.co.uk/world/2008/dec/11/actor-slits-throat

Österreichischer Clown im London verhaftet.
http://listen.esel.at/pipermail/safari/2008-December/001034.html

Die armen Finanzfirmen...da werden noch ein paar Milliarden mehr gebraucht.
http://www.forbes.com/2008/12/09/chrysler-cerberus-bailout-oped-cx_dg_1210gerstein.html

15
Nov
2008

Scala und QtJambi

import com.trolltech.qt.gui._

object Application {
def main(args : Array[String]) : Unit = {
val app = new QApplication(args);
val button = new QPushButton("Hello");
button.show;
button.clicked.connect(app, "aboutQt()");
System.exit(QApplication.exec);
}
}

28
Okt
2008

Kombinieren von JRuby und QT Jambi

require 'java'
require '/opt/qtjambi/qtjambi-4.4.3_01.jar'
require '/opt/qtjambi/qtjambi-linux32-gcc-4.4.3_01.jar'

module Gui
include_package "com.trolltech.qt.gui"
end

app = Gui::QApplication.new([""].to_java(:String))
button = Gui::QPushButton.new("Hello")
button.show
button.clicked.connect(app, "aboutQt()")
Gui::QApplication.exec

17
Aug
2008

6
Aug
2008

Technologien, die ich nicht mag...

Der schöne J2EE Standard. EJB2 mit XDoclet-Generierung erzeugt einfach zuviel Code. Generierter Code ist mir unsympathisch. EJB3 ist ein wahrer Segen in dieser Hinsicht. Lass es Frühling werden. Enterprise-Features schön und gut, aber sie sollen nicht die Implementierung der eigentlichen Logik soo mühsam machen.

Swing
Schaut grauslich aus (sogar mir Java6/JGoodies) und ist trotz bester Absicht auch grauslich zum Programmieren. Na gut, mit Java als Sprache auch nicht so leicht realisierbar.

JSF
Sehr mühsam um eine paar HTML-Seiten zu erstellen.
  • JSP-Seite = HTML + JSP-Tags
  • BackingBean = Java-Klassen
  • JSF und Servlet Konfigurationen=XML
Gleich 3 Sachen auf einmal. Nur leider ohne Schokolade und auf die Spannung, ob es funktioniert kann ich verzichten. Ok, spielen kann man damit.

29
Jul
2008

Java Libaries I like

Log4J war die erste Bibliothek, die ich sofort in mein Herz geschlossen habe. Einfach die Bibliothek in den Classpath geben und verwenden. Die Loglevels sind fast selbsterklärend, das Ausgabeformat und das Ziel kann nachher noch nach Belieben geändert werden und für die Entwicklungszeit gibt es auch eine vernünftige Standardkonfiguration.

Inzwischen gibt es mehrere Alternativen wie z. B. java.util.logging.
Anstelle von den klar verständlichen Logleveln gibt es aber
FINE, FINER, FINEST, INFO, WARNING, SEVERE und auch noch CONFIG? Einfach alles auf Console ausgeben scheint auch nicht via Einzeiler machbar zu sein.
Das Ausgabeformat richtig anzupassen, habe ich mich glücklicherweise noch nicht beschäftigen müssen. Log4j ist auf jeden Fall sehr flexibel und gern benutzt, auch wenn die Konfiguration mittels Datei im Classpath Kopfzerbrechen bereiten kann.

22
Jul
2008

Präsentationen

Nachdem ich die Geschichte von http://tech.puredanger.com/2008/07/20/creative-work/ gelesen hatte, habe ich mir die Videos mit Ira Glass und seine Vorschläge für StoryTelling angesehen und folgendes herausgehört:

Jede Story braucht eine Anekdote mit einer Sequenz von Events. Diese führt dazu, dass der Zuhörer an die Geschichte gefesselt wird. Er will wissen wie es weitergeht.
Gleichzeitig sollte diese Sequenz ständig Fragen im Kopf des Zuhörers erzeugen und damit seine Aufmerksamkeit gesteigert werden.
Letztlich müssen diese Fragen auch beantwortet werden, damit der Zuhörer weiss, warum er sich Zeit für die Geschichte genommen hat.

Die Tipps sind auch sinnvoll für Präsentationen!
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